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12:49 cloudia90 hat ein Thema kommentiert Garten?:  Wir möchten für unseren Garten einen Doppelstabmatten Zaun kaufen. Das praktische ist das mein Freund sehr geschickt und wir diese sogar selbst anbringen können. Das ist da auch sehr interessant. Doppelstabmatten – Preise, Varianten & Services im Überblick
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18.06.2026 14:45:25 cloudia90 hat ein Thema kommentiert Wo hin reisen?: Ich und mein Freund wollen als nächstes hier einen Fallschirmsprung machen, wir wollten das schon immer mal erleben und haben uns da hier informiert Fallschirmsprung im Allgäu – Adrenalin pur mit Skydive Nuggets | Skydive Nuggets
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17.06.2026 20:41:34 blehhan hat ein Thema kommentiert Kunsthistorisches Museum 2010: Vor Kurzem hat mir ein Freund empfohlen, meinen Aszendenten zu berechnen, um mehr über mich selbst zu erfahren. Bei meiner Suche bin ich auf aszendent-berechnen.ch gestoßen. Die Seite ist übersichtlich aufgebaut und ermöglicht es, den Aszendent berechnen aszendent-berechnen.ch/ zu lassen, ohne komplizierte Anmeldung oder versteckte Kosten. Besonders spannend fand ich die zusätzlichen Erklärungen zur Kombination von Sternzeichen und Aszendent. Auch wenn man Astrologie eher aus Neugier betrachtet, kann man dort interessante Einblicke gewinnen. Für alle, die ihr astrologisches Profil besser verstehen möchten, ist die Seite definitiv einen Blick wert.
blehhan
17.06.2026 20:41:05 blehhan hat ein Thema kommentiert High Street Fashion: Ich habe mich in letzter Zeit etwas mehr mit Astrologie beschäftigt und wollte endlich meinen Aszendenten herausfinden. Dabei bin ich auf die Seite gestoßen, auf der man ganz einfach seinen Aszendent berechnen kann. Mir hat besonders gefallen, dass keine Registrierung erforderlich ist und die Berechnung kostenlos durchgeführt werden kann. Nach Eingabe von Geburtsdatum, Uhrzeit und Geburtsort bekam ich direkt interessante Informationen über meine Persönlichkeit und mein Auftreten nach außen. Wer sich schon einmal gefragt hat, warum das eigene Sternzeichen nicht immer alles erklärt, sollte sich die Möglichkeit zum Aszendent berechnen auf jeden Fall einmal ansehen.
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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22.04.2010  |  Kommentare: 0

Unter der Obhut der Mutter

Unter der Obhut der Mutter
Brauchen Babys ein separates Bettchen?

Braucht ein Baby ein separates Bettchen oder kann es im Elternbett schlafen? Diese Fragen stellen sich viele Mütter, bevor sie sich schließlich doch für das Kinderbettchen entscheiden. Wie berechtigt ist diese Entscheidung?

Die Vorteile eines eigenen Bettchens für das Kind sind eigentlich Vorteile für die Mutter und lassen dabei das Wohl des Kindes außer Acht. Schläft das Kind in einem eigenen Bett, so kann die Mutter ihre Tiefschlafphase erleben, denn ohne direkten Kontakt mit dem Kind sind ihre Hormone etwas weniger aktiv. Auch das sexuelle Leben der Eltern, das mit dem Baby im Elternbett leiden würde, wird oft als Grund herangezogen, wobei diese Sorge jedoch unberechtigt ist, denn die Nacht dauert viel länger, als die Eltern für ihr Liebesspiel brauchen.

Es gibt allerdings viele Vorteile dafür, dass das Baby im Elternbett schläft. Die Neugeborenen und Säuglinge sind komplett auf die Mutter angewiesen. Sie können sich nicht bewegen, können nicht sprechen und somit haben sie natürlich Angst, nicht gehört zu werden. Die Mutter, als sicherer Hort, darf das Baby nicht mit seinen Ängsten alleine lassen, ansonsten wird das Vertrauen zu ihr gebrochen, und die Geborgenheit, die so wichtig für die Kleinen ist, geht verloren. In unmittelbarer Nähe zur Mutter wird das Baby auch seltener aufwachen und wenn, dann nur für sehr kurze Zeit, denn einfacher geht es nicht, sich zu überzeugen, dass die Mutter oder der Vater immer noch da sind. Dass die Kinder auch in der Nacht alle zwei Stunden gestillt werden müssen, ist kein großes Geheimnis sein. Schläft das Baby in einem separaten Bettchen, sogar beim so genannten „Baby-Balkon“, muss die Mutter aufstehen und das Kind herausholen, wobei beide aus dem Schlaf gerissen werden. Es ist auch höchstwahrscheinlich unnötig zu erwähnen, dass die durch die Nähe geförderte Mutter-Kind-Bindung auch zum Kräftigen des Herz-Kreislauf-Systems beiträgt.

Ein Mythos, der viele Mütter quält, ist, dass man das Baby unfreiwillig im Schlaf überrollen kann. Die Realität zeigt aber, dass insbesondere das Hormon Prolaktin, das bei Frauen für Selbstbewusstsein und für die Signale ihres Kindes verantwortlich ist und bei direktem Körperkontakt und Nähe mit dem eigenen Sprössling in einem sehr hohen Ausmaß ausgeschüttet wird, eine derartige Situation praktisch unmöglich macht. Nur wenn die Eltern rauchen, Alkohol oder Drogen konsumieren, sollte man lieber ein separates Bettchen für das Baby anschaffen, denn die darin enthaltenen Stoffe betäuben die Bildung des Bindungshormons.

Viele Mütter lesen in Elternratgebern, sie sollten dem Baby ein Wärmefläschchen ins Bett geben, damit es im Schlaf nicht erfriert. Wunderbarerweise hat auch hier die Natur vorgesorgt, was aber viele übersehen oder wovon viele nicht wissen: Der Körper der Kinder kann zwar noch nicht selbständig die Temperatur regulieren, doch was ihn vor der Kälte schützt, ist die Fähigkeit, die Wärme des Körpers der Mutter oder auch von anderen Menschen aufzunehmen. Es ist auch sinnlos, ein Netzchen über den Kopf des Kindes zu ziehen, da dadurch die Atmungsaktivität eingeschränkt wird und Erstickungsgefahr droht.

Auch wenn das Baby sich bestens geborgen, versorgt und wohl im Elternbett fühlt, heißt das immer noch nicht, dass man Vorsichtsmaßnahmen nicht beachten soll: Das Bett sollte keine leeren Stellen haben, in die das Kleine rutschen oder in denen es sich einklemmen kann. Auf Kuscheltiere, Decken oder Kissen, die sich im Schlaf über den Kopf des Kindes legen könnten, sollte man lieber verzichten. Schließlich kuschelt das Baby am liebsten mit seiner Mutter.

Kinder, die die Liebe und Geborgenheit von ihren Eltern, insbesondere der Mutter, gleich ab der Geburt bekommen, lernen schneller selbständig zu sein, alleine Entscheidungen zu treffen und Verantwortung für eigene Taten zu übernehmen. Wenn das Kind genug Gründe dafür hat, in sein eigenes Reich zu ziehen, dann wird es seinen Willen den Eltern auch klar machen.

(vs)

Foto: Jiri Dokoupil




 

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