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18.06.2026 14:45:25 cloudia90 hat ein Thema kommentiert Wo hin reisen?: Ich und mein Freund wollen als nächstes hier einen Fallschirmsprung machen, wir wollten das schon immer mal erleben und haben uns da hier informiert Fallschirmsprung im Allgäu – Adrenalin pur mit Skydive Nuggets | Skydive Nuggets
blehhan
17.06.2026 20:41:34 blehhan hat ein Thema kommentiert Kunsthistorisches Museum 2010: Vor Kurzem hat mir ein Freund empfohlen, meinen Aszendenten zu berechnen, um mehr über mich selbst zu erfahren. Bei meiner Suche bin ich auf aszendent-berechnen.ch gestoßen. Die Seite ist übersichtlich aufgebaut und ermöglicht es, den Aszendent berechnen aszendent-berechnen.ch/ zu lassen, ohne komplizierte Anmeldung oder versteckte Kosten. Besonders spannend fand ich die zusätzlichen Erklärungen zur Kombination von Sternzeichen und Aszendent. Auch wenn man Astrologie eher aus Neugier betrachtet, kann man dort interessante Einblicke gewinnen. Für alle, die ihr astrologisches Profil besser verstehen möchten, ist die Seite definitiv einen Blick wert.
blehhan
17.06.2026 20:41:05 blehhan hat ein Thema kommentiert High Street Fashion: Ich habe mich in letzter Zeit etwas mehr mit Astrologie beschäftigt und wollte endlich meinen Aszendenten herausfinden. Dabei bin ich auf die Seite gestoßen, auf der man ganz einfach seinen Aszendent berechnen kann. Mir hat besonders gefallen, dass keine Registrierung erforderlich ist und die Berechnung kostenlos durchgeführt werden kann. Nach Eingabe von Geburtsdatum, Uhrzeit und Geburtsort bekam ich direkt interessante Informationen über meine Persönlichkeit und mein Auftreten nach außen. Wer sich schon einmal gefragt hat, warum das eigene Sternzeichen nicht immer alles erklärt, sollte sich die Möglichkeit zum Aszendent berechnen auf jeden Fall einmal ansehen.
blehhan
17.06.2026 18:51:48 blehhan hat ein Thema kommentiert Mit Stil durch den Regen: Ich habe mich in letzter Zeit etwas mehr mit Astrologie beschäftigt und wollte endlich meinen Aszendenten herausfinden. Dabei bin ich auf die Seite gestoßen, auf der man ganz einfach seinen Aszendent berechnen kann. Mir hat besonders gefallen, dass keine Registrierung erforderlich ist und die Berechnung kostenlos durchgeführt werden kann. Nach Eingabe von Geburtsdatum, Uhrzeit und Geburtsort bekam ich direkt interessante Informationen über meine Persönlichkeit und mein Auftreten nach außen. Wer sich schon einmal gefragt hat, warum das eigene Sternzeichen nicht immer alles erklärt, sollte sich die Möglichkeit zum Aszendent berechnen auf jeden Fall einmal ansehen.
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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17.07.2015 - gesponserter Artikel  |  Kommentare: 0

PR/Pressemitteilung: Schlaganfall

PR/Pressemitteilung: Schlaganfall
Harnsäure verbessert Thrombolyse nur bei Frauen

Barcelona – Eine zusätzliche Gabe von Harnsäure zur Thrombolyse hat in einer randomisierten klinischen Studie die Chancen von weiblichen Patienten, einen Schlaganfall ohne schwere Behinderungen zu überleben, verdoppelt. Bei Männern wurden die Therapieergebnisse laut einer Publikation in Stroke (2015; doi: 10.1161/STROKEAHA.115.009960) nicht verbessert.

Harnsäure, das Endprodukt des Purinabbaus, wird in der Medizin eher als Krank­heitsverursacher denn als Medikament angesehen. Hohe Serumwerte können schmerzhafte Nierensteine, Gelenkentzündungen und Gichtknoten auslösen. Sie werden mit Herz- und Gefäßproblemen und mit einem Typ 2-Diabetes in Verbindung gebracht.

Harnsäure hat jedoch auch anti-oxidative Eigenschaften. Das Molekül fängt schädliche Sauerstoffradikale ab, die bei einer Ischämie das Gewebe schädigen. Nachdem epidemiologische Studien gezeigt hatten, dass Menschen mit hohen Harnsäure-Spiegeln einen Schlaganfall leichter überstehen, entschlossen sich zehn spanische Kliniken zu einer Interventionsstudie.

An der URICO-ICTUS-Studie nahmen 421 Patienten mit ischämischem Schlaganfall teil. Alle erhielten eine Lysetherapie mit rekombinantem Plasminogenaktivator (rtPA), die heute Standard bei der Behandlung des Schlaganfalls ist, sofern die Patienten rechtzeitig (innerhalb von 4,5 Stunden nach dem Schlaganfall) die Klinik erreichen und eine Hirnblutung ausgeschlossen wurde. Die Hälfte der Teilnehmer erhielt zusätzlich intravenös 1.000 mg Harnsäure verabreicht, der anderen Hälfte wurde ein Placebo infundiert.

Die im letzten Jahr von Ángel Chamorro von der Universität Barcelona im Lancet Neurology (2014; 13: 453-460) veröffentlichten Ergebnisse konnten zunächst nicht überzeugen. Zwar gab es einen leichten Trend zu einem günstigen Ausgang: Nach der Harnstoff-Infusion erreichten 39,3 Prozent der Patienten (gegenüber 33 Prozent im Placebo-Arm) 90 Tage nach der Behandlung 0 oder 1 Punkt auf der modifizierten Rankin Skala (oder 2 Punkte, wenn bereits vor dem Schlaganfall Behinderungen vorlagen). Sie hatten den Schlaganfall damit ohne schwere Behinderungen (beziehungsweise ohne eine Verschlechterung) überstanden. Doch bei einem 95-Prozent-Konfidenzintervall von 0,96 bis 1,56 verfehlte die „Risk Ratio“ von 1,23 das Signifikanzniveau.

Jetzt stellt Chamorro eine Re-Analyse der Daten getrennt nach dem Geschlecht vor. Sie zeigt, dass bei den Frauen 47 von 111 Patientinnen (42 Prozent) nach der Harnsäure-Gabe ein exzellentes Ergebnis erzielten, gegenüber von nur 28 von 95 Patientinnen (29 Prozent), die mit Placebo behandelt worden waren. Dies ergibt laut Chamorro eine Odds Ratio von 2,088 für ein günstiges Behandlungsergebnis, die mit einem 95-Prozent-Konfidenzintervall von 1,050 bis 4,150 das Signifikanzkriterium erfüllte. Bei Männern hatte die Therapie dagegen keine Wirkung: 36 von 100 (36 Prozent) der mit Harnsäure und 38 von 105 (34 Prozent) der mit Placebo behandelten Patienten erreichten den primären Endpunkt.

Die Gründe für den Geschlechtsunterschied sind nicht klar. Da es sich um eine nachträgliche Subgruppen-Analyse handelt, ist die Beweiskraft der Studie eingeschränkt. Auch angesichts der geringen Teilnehmerzahl dürften die Fachgesellschaften weitere Studien fordern, bevor sie in Leitlinien eine Therapieempfehlung aussprechen.

© rrme/aerzteblatt.de


 

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