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29.06.2022 08:58:58 ankaman hat ein Thema kommentiert Narreteien und ritterliche Feste: Ich liebe auch die Welt der Ritter. Habe dazu eine Webseite aufgebaut, auf der ich schon einige interessante Aspekte rund um das Ritterleben veröffentlichte. Nun geht es allerdings darum, dass meine Webseite im Interent auch gefunden wird. Dazu muss ich nun erstmal ordentlich Suchmaschinenoptimierung lernen und freue mich jetzt schon auf das Ergebnis.
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29.06.2022 08:57:07 ankaman hat ein Thema kommentiert Sommer-Gewinnspiel bei www.die-frau.ch: Sonnenspray. Nun, ich habe zuletzt zugegeben gar nicht mehr so viele Unternehmungen im Freien gemacht, sodass ich viel davon bräuchte, doch meine Frau kann es sicher gut gebrauchen. Ich habe gerade so viel mit Arbeit zu tun, denn ich möchte bald eine gute Immobilie kaufen. Diese große Auswahl an Immobilien ernöglicht mir aktuell aber noch nicht so viel, aufgrund ein paar fehlenden Kröten.
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29.06.2022 08:51:42 ankaman hat ein Thema kommentiert Wandtattoos: Was ich auch sehr gerne verschönere, sind Kindergesichter in Form von Kinderschminken. Inspiriert hatte mich dieses Kinderschminken für Ihren Event. Ich bekomme es zwar nicht ganz so gut an meiner Tochter hin, aber soie freut sich dennoch, wenn ich sie in einen Tiger, eine Fee oder sonstiges schminke.
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29.06.2022 08:49:33 ankaman hat ein Thema kommentiert Schöne Damenuhr und Perlenohrringe jetzt zu gewinnen!: Hey ihr, ich habe auch einen Shop für Damenuhren, die ich selbst kreiere. Das war wirklich ein Projekt mit langer Planung vorab und einem langen Kreativprozess um diese zu entwickeln. Dann brauchte ich noch einen guten Webdesigner. Übrigens: hier findest du einen guten Webdesigner.
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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20.11.2012 - gesponserter Artikel  |  Kommentare: 0

PR/Pressemitteilung:Wintersportstatistik 2010/2011 der Uniklinik für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie sowie der Uniklinik für Kinderchirurgie Ansprechpartner:

PR/Pressemitteilung:Wintersportstatistik 2010/2011 der Uniklinik für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie sowie der Uniklinik für Kinderchirurgie Ansprechpartner:
Prim. Univ.-Prof. Dr. Herbert Resch Vorstand Universitätsklinik f. Unfallchirurgie und Sporttraumatologie

-Dr. Clemens Hübner Oberarzt, Universitätsklinik  f. Unfallchirurgie und Sporttraumatologie
-Prim. Univ.-Prof. Dr. Günther Schimpl Vorstand der  Universitätsklinik  für Kinder- und Jugendchirurgie der PMU
-Prim. Univ.-Prof. DDr. Mag. Anton Wicker Vorstand der   Universitätsklinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation

Zahl der verunfallten Kinder um fast 100 Prozent gestiegen – Weniger verunfallte Erwachsene

SALZBURG. Wenn die Kondition nachlässt, steigt das Risiko für eine Verletzung. Das ist in der Regel um die Mittagszeit und am Ende des Schitags der Fall. Beim letzten Schwung kommt es zum Sturz und schon ist es passiert. Der Schitag endet im Krankenhaus. In der vergangenen Saison 2010/2011 wurden 384 Winter-sportlerInnen an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie versorgt. Im Vergleich zu den Jahren davor, ist das ein Rückgang. Am häufigsten verletzten sich die SportlerInnen beim Schifahren, 59,6 Prozent der Verunfallten waren Männer. Die Behandlung erfolgte in 84,5 Prozent der Fälle ambulant. Von den stationär aufgenommenen PatientInnen wurden 31 Prozent operativ, 16 Prozent konservativ versorgt. Die meisten Verletzten sind, wie schon in den vergangenen Jahren, unter 30 Jahre alt. Jedoch sind es auch in der vergangenen Saison vor allem die über 60-jährigen, die schwerste Verletzungen davon trugen. Wenig erfreulich ist, dass sich die Zahl der verunfallten Kinder gegenüber der Vorsaison beinahe verdoppelt hat. 2009/2010 wurden an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde 39 PatientInnen nach Wintersportunfällen versorgt. In der Saison 2010/2011 waren es 58. Der Anstieg war vor allem bei den SchifahrerInnen enorm. Seit 1993 erhebt die Universitätsklinik für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie zweimal jährlich die Daten von Winter- und Sommersportverletzten.

Für 384 WintersportlerInnen endete der Tag in der vergangenen Saison an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie der Salzburger Landeskliniken. „259 davon verletzten sich beim Schifahren. Das sind rund 67,4 Prozent. 71 verunglückten beim Snowboarden, 14 wurden nach einem Eislaufunfall eingeliefert, 22 verletzten sich beim Rodeln und 18 Personen verunfallten beim Langlaufen“, sagt Prim. Univ.-Prof. Dr. Herbert Resch, Vorstand der Universitätsklinik für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie. Wie schon in den Jahren zuvor passieren die meisten Unfälle (heuer knapp 86 Prozent) auf Schipisten.


Unter-30-Jährige und Männer verunfallen öfter – Knieverletzungen am häufigsten

„44,2 Prozent der Verletzten sind jünger als 30. Der prozentuell höchste Anteil an Schwer- und Schwerstverletzten findet sich allerdings bei den über 60-Jährigen“, sagt Resch. Durchschnittlich waren die Verletzten 40,4 Jahre (Männer) und 41,4 Jahre (Frauen) alt. Männer verunfallen häufiger als Frauen. Am häufigsten sind Knie (24,4 Prozent), Hand beziehungsweise Handgelenk (17,3) und Schulter (15,7) betroffen.

„Die Zahl der übergewichtigen Patientinnen und Patienten hat erfreulicherweise wieder abgenommen“, sagt Dr. Clemens Hübner, Oberarzt an der Universitätsklinik für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie. „Unter den verletzen Schifahrerinnen und -fahrern, waren 27,5 Prozent mit einem BMI über 25 übergewichtig. In der Saison 2008/2009 waren es mehr als 40 Prozent. Bei den Snowboarderinnen und -boardern erreichten nur mehr 4,8 Prozent einen BMI von über 25 im Vergleich zu 19,2 Prozent in der Saison 08/09“, so Hübner.
Sowohl beim Schifahren als auch beim Snowboarden führt der „Sturz im Schwung“ die Liste der häufigsten Unfallarten an. An zweiter Stelle kommt bei den SchifahrerInnen der Sturz während des Geradeausfahrens mit 15,2 Prozent, bei den SnowboarderInnen der Sprung (26,7 Prozent).

Ermüdung führt am häufigsten zu Unfällen – größtes Risiko kurz vor Mittag und bei der letzten Abfahrt
Je länger der Sporttag, desto mehr lässt die Kondition und Konzentration nach. Das ist meist um die Mittagszeit beziehungsweise am Abend der Fall. „Die meisten verletzen sich zwischen elf und zwölf beziehungsweise von 15 bis 16 Uhr“, sagt Hübner. Auch die Pistenverhältnisse haben einen großen Einfluss auf die Unfallhäufigkeit. So wurde den SchifahrerInnen in der vergangenen Saison vor allem Pulverschnee und Eis zum Verhängnis. Für SnowboarderInnen sind nach vereisten Schipisten Kunstschnee und Harsch am gefährlichsten.

Zahl der verletzten Kinder nahm stark zu – Erfreulicherweise immer mehr HelmträgerInnen

Im Bundesland Salzburg verletzen sich jährlich rund 1.700 Kinder und Jugendliche beim Schifahren (70 Prozent) und Snowboarden. Die Hälfte der Verunglückten sind zwischen zehn und 14 Jahren alt. Die häufigste Unfallursache ist der Einzelsturz. „Erfreulich ist, dass die Helmtragequote in dieser Altersgruppe bei mehr als 80 Prozent liegt. So haben die schweren Kopfverletzungen bei Schiunfällen von Kindern in den vergangenen Jahren immer mehr abgenommen“, sagt Prim. Univ.-Prof. Dr. Günther Schimpl, Vorstand der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirurgie der PMU. Dennoch braucht jedes fünfte Kind mehr als sechs Wochen medizinische Betreuung.

Alarmierend ist lauft Schimpl die Zunahme von verunfallten Kindern in der vergangenen Wintersaison. „Es wurden 58 Kinder stationär aufgenommen, die einen Unfall bei der Ausübung einer Wintersportart hatten. Das ist eine Steigerung um beinahe 100 Prozent im Vergleich zur Vorsaison. Im Zeitraum Jänner bis Februar 2011 verzeichneten wir so viele Schiunfälle, wie in der ganzen Wintersaison 09/10.“ Die häufigste Verletzung war ein Schädelhirntrauma bei 24 Kindern, gefolgt von Unterschenkelfrakturen (16 Mal), Unterarmbrüchen (fünf Mal) und Oberschenkelfrakturen (drei Mal).

Grund für die Unfälle ist häufig überschätztes Können und nachlassende Kondition. „Darum ereignen sich auch mehr als 60 Prozent der Verletzungen am Nachmittag“, sagt Schimpl. Kinder sollten darum im Schiurlaub nicht überfordert werden. Längere Pausen und Alternativen zum Schifahren verringern das Unfallrisiko. „Ich empfehle außerdem, dass Kinder erst mit vier oder fünf Jahren Schifahren lernen und bereits da auf die richtig Ausrüstung mit vollwertigen Schier, den richtigen Schuh und einen guten Helm gesetzt wird“, so Schimpl.

Im Vergleich zum Schi- und Snowboardfahren passieren beim Rodeln zwar weniger Unfälle, die Unfallfolgen sind jedoch gravierender. Auch ist in den vergangenen Jahren eine Zunahme der Unfälle zu erkennen. „Jede zweite Verletzung beim Rodeln ist eine schwere Verletzung. Jede dritte Verletzung betrifft den Kopf und das Gesicht“, erklärt Schimpl. Besonders

gefährdet sind Kinder im Vor- und Volkschulalter, da sie ihr Können und Geschwindigkeiten noch nicht richtig einschätzen können. Die Zehn- bis 14-Jährigen erleiden jedoch aufgrund der rasanteren Fahrt wesentlich schwerere Verletzungen. Nur drei Prozent der Kinder und Jugendlichen tragen beim Rodeln einen Helm. „Viele schwere Verletzungen könnten vermieden werden, wenn auch hier ein Schi- oder Fahrradhelm getragen würde“, so Schimpl.

Helme und Protektoren sowie körperliche Fitness beugen schweren Verletzungen vor

„Verletzungen am Kopf stehen mit 10,7 Prozent an fünfter Stelle bei Wintersportunfällen“, sagt Prim. Univ. Prof. DDr. Anton Wicker, Vorstand der Universitätsklinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation. „Es sind in erster Linie Kopfverletzungen, die sehr ernste Konsequenzen haben“, weiß Wicker aus der Praxis. Bei Kindern wird vermehrt auf den Kopfschutz geachtet, bei Erwachsenen fehle dieses Bewusstsein zum Großteil noch. Gerade bei SnowboarderInnen rät Wicker zusätzlich zu Rückenprotektoren und Gelenksschonern. „Verletzungen an den Handgelenken können so leicht verhindert werden“, sagt Wicker.

Das Bewusstsein, den Kopf beim Wintersport mit einem Helm zu schützen, steigt. 61,6 Prozent der verletzen Erwachsenen SchifahrerInnen gaben an, einen Helm getragen zu haben. 6,4 Prozent verwendeten zusätzlich Rückenprotektoren. Bei den SnowboarderInnen trugen 63,4 Prozent Helm oder Rückenprotektor beziehungsweise beides. 7,3 Prozent trugen nur Handgelenksschützer.

Generell gilt: Je besser die körperliche Fitness und die Ausrüstung der WintersportlerInnen, desto weniger Risiko stellen äußere Gegebenheiten wie Pistenverhältnisse dar und desto geringer ist das Verletzungs- und Unfallrisiko. Ein schöner Wintersporttag endet so wesentlich seltener in der Klinik.


 

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