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georgejohn
06:25 georgejohn hat ein Thema kommentiert Reisen wie früher:  Als russische Musiklehrerin in einer kleinen Schweizer Stadt vermisse ich oft den Austausch mit meiner Heimat. Besonders schmerzhaft war der Kontaktabbruch zu meinem alten Konservatorium in Sankt Petersburg, wo ich studiert habe. Ich wollte an einem Online-Seminar teilnehmen, aber die Anmeldung erforderte eine russische Telefonnummer zur Bestätigung. Verzweifelt suchte ich im Internet nach einer Möglichkeit und fand in einem Forum für russische Expatriates einen goldenen Tipp. Auf der Webseite https://didvirtualnumbers.com/de/virtual-number-of-russia/ konnte ich mir sofort eine Nummer besorgen, mit der ich mich erfolgreich registrierte. Jetzt nehme ich regelmäßig an Meisterkursen teil, kann mich mit alten Professoren austauschen und fühle mich meiner kulturellen Heimat wieder viel näher, obwohl ich physisch weit weg bin.
wallee
24.02.2026 19:00:17 wallee hat ein Thema kommentiert Natur vs. Bio?: Ich finde die Diskussion Natur vs. Bio total spannend, weil man im Alltag oft gar nicht so genau hinschaut, was eigentlich hinter den Begriffen steckt. Für mich persönlich ist beides wichtig, aber am Ende zählt, wie sich ein Produkt wirklich anfühlt und ob es hält, was es verspricht. Gerade bei Pflegeprodukten habe ich gemerkt, dass nicht nur das Label entscheidend ist, sondern die tatsächliche Wirkung auf der Haut. In dem Zusammenhang bin ich auch über das Thema Jasminsalbe Erfahrungen gestolpert und war überrascht, wie unterschiedlich die Rückmeldungen sind. Was mir besonders positiv auffällt, ist dass viele berichten, wie angenehm natürlich der Duft ist und wie sanft die Salbe zur Haut sein kann. Genau da zeigt sich für mich, dass Natur und Bio sich nicht ausschließen, sondern ergänzen können. Wenn hochwertige, möglichst unverarbeitete Inhaltsstoffe verwendet werden und gleichzeitig auf nachhaltigen Anbau geachtet wird, fühlt sich das einfach stimmig an. Meine eigenen Jasminsalbe Erfahrungen waren jedenfalls sehr gut, vor allem was die Pflege trockener Hautstellen angeht. Ich denke deshalb, dass die Diskussion weniger ein Gegeneinander sein sollte, sondern eher ein bewusstes Abwägen. Natur allein reicht nicht, wenn die Qualität nicht stimmt, und Bio ist kein Selbstzweck, wenn das Produkt nicht überzeugt. Am Ende geht es darum, was unserer Haut wirklich gut tut und womit wir uns wohlfühlen. Wenn man sich informiert und offen bleibt, kann man aus beiden Welten das Beste für sich mitnehmen.
wallee
19.02.2026 11:52:34 wallee hat ein Thema kommentiert Kinder im Internet schützen:  Aufklärung ist King, mehr kann man da nicht machen. Das Internet selbst ist nicht das Problem, sondern die Leute die es missbrauchen.
wallee
19.02.2026 11:47:23 wallee hat ein Thema kommentiert Was mache wenn man/frau älter wird:  Ich würde sagen, man genießt sein Leben und blickt hoffentlich auf eine schöne Vergangenheit zurück.
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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08.06.2012  |  Kommentare: 0

Simon Pegg beeindruckt von Tom Cruise

Simon Pegg beeindruckt von Tom Cruise
Simon Pegg versichert, dass alle Vorurteile über Tom Cruise nicht stimmen und er seinen Schauspielkollegen stattdessen bewundert.

Simon Pegg räumt mit Vorurteilen über Tom Cruise auf.

Der britische Schauspieler - bekannt vor allem aus Komödien wie 'Hot Fuzz' und 'Shaun oft he Dead' - arbeitete mit dem Hollywood-Star am dritten und vierten Teil der 'Mission: Impossible'-Reihe zusammen und beteuert, dass Tom Cruise überhaupt nicht so ist, wie man ihn sich vorstellt. Stattdessen bewundert der 42-Jährige die Hingabe des Oscar-nominierten Darstellers. "Es gibt einen Grund, weshalb er ist, wo er ist. Er geht an seinen Job mit einer Intensität von einhundert Prozent heran und das ist inspirierend", schwärmt Pegg in 'Shortlist' von seinem Kollegen. "Und es ist für mich sehr seltsam, weil alle Leute, die eine negative Meinung über ihn haben, Menschen sind, die ihn noch nie getroffen haben. Alle, die ihm begegnet sind, verstehen es. Menschen, die nicht einfach nur denken: 'Oh, ja. Er ist dieser komische, kleine und religiöse Spinner.' Er ist nichts von dem."

Von den vielen voreingenommenen Berichten über Tom Cruise wollte sich der Engländer vor Beginn der gemeinsamen Dreharbeiten nicht beeinflussen lassen. "Ich bin unvoreingenommen hingegangen", betont er und freut sich weiter: "Deshalb war ich richtig froh, dass sich jeder einzelne Mythos, den ich über ihn gehört hatte, in Luft auflöste, als ich ihn traf. Er ist einfach ein richtig cooler, charismatischer Typ. Ehrlich. Es gab keine Zelte von Scientology am Set, es war nicht komisch. Ich meine, er ist nicht mal besonders klein."

Stattdessen beeindruckte den Briten vor allem das rigorose Training, welchem sich der 49-Jährige für die Filme unterzog. "Eines Tages meinte ich: 'Ich möchte dein Programm machen.' Also erklärte er es mir und ich glaube meine exakte Reaktion, als er fertig erzählt hatte, war: 'Vergiss es, Tom'", erinnert sich der Star lachend und verrät außerdem, dass Cruise deshalb auch einen speziellen Anzug brauchte, der nach Stunts seine Muskeln kühlte. "Ich meine, er ist jetzt 49 und er hat so intensiv trainiert, dass es für ihn wichtig war, sich am nächsten Tag auch tatsächlich noch bewegen zu können", erklärt Simon Pegg. "Also saßen wir auf den Make-up-Stühlen und er hatte diese Jacke an, die ab und zu 'Pffft' machte und seine Muskeln kühlte."





Foto & Text : BANG Showbiz


 

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