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stevenjoness1
12:56 stevenjoness1 hat ein Thema kommentiert Aller "Mannfang" schwer: [QUOTE=samantha] Nun und dann ist es aber auch noch sehr entscheidend, welches Dating-Portal bzw. welche Singlebörse man konkret auswählt. Je nachdem für welche auf datingreport.com präsentiere Singlebörse man sich am Ende entscheidet steigen und fallen die Chancen auf ein passendes Match. [/QUOTE]   Da stimme ich dir zu, die Wahl der Plattform macht wirklich einen Unterschied. Trotzdem ist es nicht immer leicht, jemanden zu finden, mit dem man sich auf Anhieb versteht. Manchmal ist die Vorstellung einer virtuellen Freundin, wie man sie etwa bei https://lovescape.com/de/categories/gay erleben kann, auch interessant – gerade wenn man sich Nähe und gute Gespräche wünscht, ohne gleich den Druck einer klassischen Partnersuche zu haben.  
stevenjoness1
19.10.2026 20:55:49 stevenjoness1 hat ein Thema kommentiert Wo kann man preiswerte Potenzpillen kaufen?: [QUOTE=daleko] Ich habe Astrologen24 auf Empfehlung ausprobiert und war erleichtert, einen Anbieter zu finden, bei dem Diskretion, Respekt und ein wertschätzender Umgang im Vordergrund stehen. Das Kartenlegen am Telefon verlief ruhig, ohne spürbaren Zeitdruck, und die Aussagen waren klar und verständlich formuliert. Die Beraterin hat meine Fragen ernst genommen und mir geholfen, meine Gedanken zu ordnen und neue Blickwinkel einzunehmen. Gerade in stressigen oder unübersichtlichen Lebensphasen kann Astrologen 24 eine sinnvolle Unterstützung sein, wenn man Orientierung sucht, aber dennoch selbst die Verantwortung für die eigenen Entscheidungen behalten möchte. [/QUOTE]   Es ist schön, wenn man jemanden findet, der einem hilft, die eigenen Gedanken zu sortieren, ohne einem Entscheidungen abzunehmen. Ich finde, gerade bei solchen Themen ist ein bewusster Umgang wichtig. Das gilt auch für die Freizeit: Wenn ich abschalten möchte, schaue ich mir manchmal Casino-Spiele mit Bitcoin an, wobei für mich Unterhaltung und klare Grenzen immer im Vordergrund stehen.  
stevenjoness1
15.10.2026 09:22:00 stevenjoness1 hat ein Thema kommentiert Reisen wie früher: [QUOTE=blehhan] Ich war schon lange neugierig, wie gut Widder und Stier wirklich zusammenpassen, und habe mich deshalb an astrologen24.at gewandt. Dort bekam ich eine erstaunlich präzise Analyse meiner Beziehung. Die Beraterin hat mir erklärt, wo die Unterschiede liegen und wie man sie harmonisch ausgleichen kann. Es war ehrlich, klar und unglaublich hilfreich – seitdem verstehe ich meinen Partner viel besser. Kann ich wirklich jedem empfehlen, der seine Beziehung astrologisch beleuchten möchte. [/QUOTE]   Das klingt wirklich interessant, gerade weil man in Beziehungen oft erst mit etwas Abstand versteht, warum man so unterschiedlich tickt. Ich finde auch spannend, wie sich das eigene Verständnis von Nähe verändert, wenn man neue Formen des Austauschs entdeckt. Bei virtuellen Partnerinnen, etwa auf td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}https://lovescape.com/de/categories/hentai, kann man ebenfalls erkunden, welche Eigenschaften und Gespräche einem in einer Beziehung eigentlich wichtig sind.  
cloudia90
02.10.2026 16:06:07 cloudia90 hat ein Thema kommentiert Plauschecke: Mal was anderes,  Schnecken sind ja sehr nützliche Tiere, wiesst ihr wo man die kaufen kann? In der Schweiz habe ich da hier welche gefunden. schweizer schecken kaufen Sehr praktisch finde ich.
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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27.11.2010  |  Kommentare: 0

Christiane F.

Christiane F.
Die Uraufführung nach dem Klassiker „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ fand am 24.11. im „Dschungel Wien“ statt. Unter der Regie von Karl Wozek ging der Abend glanzvoll über die Bühne.

Christiane F. wurde zur Berühmtheit durch ihr autobiographisches Buch „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“. Dieses zeigt unverschönt, wie das Leben aus den Fugen geraten kann und wie wenig weit der Weg tatsächlich doch zur Flucht in den ungeahnten Abgrund ist. Der Abgrund ist tief, und ist man einmal unten angelangt, schafft man es kaum zurück in jene Gesellschaft, die man ohnedies verachtet.

Die Geschichte ist mittlerweile allerorts bekannt. Alles Übel begann mit einem Umzug. Christiane F. wird als Kind ihrem gewohnten Umfeld entrissen. Sie wird von Vater und Mutter vom idyllischen und naturgebunden Leben in eine unliebsame Großstadt gezerrt. Sehr originell wird dies in der Inszenierung anhand von kleinen Puppen dargestellt, was wiederum auf eine Leinwand übertragen wird. Bewegt, gesprochen und gefilmt werden jene Figuren vom bereits erwachsenen Sohn der bekannten Drogensüchtigen (gespielt von Charly Vozenilek).

Außer Rand und Band erzählt er die Geschichte seines Lebens und wie jenes von der Berühmtheit seiner Mutter mehr als erwünscht geprägt wurde. Ihr Leben war präsent in seinem, jedoch mehr im Sinne einer Achterbahnfahrt. Es ging auf und ab und nichts war sicher. Einmal war sie da und doch nicht wirklich anwesend, sie kurierte sich und wurde abermals rückfällig. Sie lag halbtod am Boden, wurde ins Krankenhaus gebracht, wo dem Jungen erklärt wurde, dass die Mama krank sei. Er wurde später sogar von ihr gekidnappt, da das Sorgerecht dem Jugendamt oblag. Er konnte dies in jungen Jahren noch nicht verstehen. Jeder kannte sie, jeder, der das Buch gelesen hatte, kannte sie besser als er selbst.

Zitat des Sohnes, Jan Niklas: „Ich verachte meine Mutter nicht. Ich mache ihr nur den Vorwurf, dass sie ihr junges beschissenes Leben an die Öffentlichkeit verkauft hat.“

Nach dieser dramatischen Einführung, kommt es zum Rückblick in das Leben von Christiane F. (gespielt von Sandra Selimovic). Ihr vierzehnter Geburtstag wird aufgeführt. Ihre Mutter (Marion Rottenhofer) bringt Christiane einen Geburtstagskuchen und trägt ihrer Tochter ein mit Stolz erfülltes Gedicht vor. Die Mutter wirkt zwar fürsorglich, doch andererseits sehr naiv. Sie lässt Christiane alle Freiheit, aus Überzeugung, dass diese ihren eigenen Weg finden werde. Danach tritt der brutale Vater Christianes auf (Robert Kahr). Er schlägt sowohl Mutter als auch Tochter. Nicht von ungefähr kam Christiane auf die schiefe Bahn.

Zuerst konsumiert sie „nur“ Haschisch, dann stillt sie ihren ersten Liebeskummer mit Valium. Als sie dann den bereits heroinsüchtigen Detlef (Charly Vozenilek) kennen lernt und sich dann in weiterer Folge unsterblich verliebt, übertritt sie die Grenze zu harten Drogen und spritzt sich erstmals selbst das Gift Heroin in ihre Adern. Sie wird abhängig, so abhängig, dass sie alles für Drogen machen würde und sich prostituiert. Am Nullpunkt angelangt, startet sie den Versuch eines Entzuges, es scheint immer wieder so, als würde sie es endgültig schaffen. Doch der Schein trügt.

Als Zuseher springt man bei dieser einmaligen Neuinszenierung von einer Szene in die nächste. Man lässt sich von der Geschichte mitreißen, ob man das Buch kennt oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Wer es kennt, ist fasziniert von den wunderschönen Zusammenhängen, welche sich ergeben, wer nicht, bekommt Lust auf mehr. Regisseur Wozek beleuchtet die Geschichte von den verschiedensten Perspektiven. Einerseits ist da der erwachsen gewordene Sohn, der unter dem Berühmtsein seiner Mutter gelitten hat. Andererseits erlebt man die Sicht der Mutter, was diese zu durchleben hatte und welche Selbstvorwürfe sie quälten.

Und das Schlimmste, aber auch Schönste an der Vorführung ist, dass sich ein jeder ein Stück weit in Christiane F. wieder erkennen kann. Im Grunde kommt doch jede/r eines Tages an den Punkt, wo er/sie sich bewusst für oder gegen dieses sozial angesehene Leben zu entscheiden hat. Wer sich dagegen stellt, flüchtet oft in eine andere als besser empfundene Welt. Wohin die Flucht geht, liegt im Grunde an jedem Einzelnen. Typisch bei Jugendlichen sind Magersucht, Fettsucht, Alkoholabhängigkeit, Selbstverletzung bis hin zur Drogenabhängigkeit. Eines haben all diese Menschen gemeinsam: Sie flüchten vor der Gesellschaft, können und wollen sich nicht mit dieser identifizieren.

Dschungel Wien, das Theaterhaus für junges Publikum, präsentiert Christiane F. noch zu folgenden Terminen: Fr. 26. Nov. 10:30 + 19:30 / Sa. 27. Nov. 19:30 / Mo. 29. Nov. 10:30 + 19:30 sowie weitere Termine im Feb. 2011

(ik)

Fotos: Dschungel Wien


 

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