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marci43
14.08.2022 15:54:16 marci43 hat ein Thema kommentiert Wandtattoos: Also für diverse Einrichtung hat man entweder so seine Lieblingsmarken und sucht dann über bspw. https://www.hardeck.de/marken oder aber man macht direkt eine Suche im Netz und lässt sich inspirieren. Klar ist, Möbelkauf geht inzwische auch super über das Internet inzwischen.
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09.08.2022 12:11:11 marci43 hat ein Thema kommentiert Jennifer Aniston hält nichts von Diäten: Ach ich kann sie gut verstehen. Man kann ja auch nicht immer total alles kontrollieren und muss ja auch leben können ohne allzu viele Einschränkungen. Angeblich sei ja auch Alkohol Gift. Dennoch leben viele Menschen unglaublich lange die Wein trinken. Daher bleibe ich bei meinem geliebten Primitivo Di Manduria  
marci43
05.08.2022 13:03:53 marci43 hat ein Thema kommentiert Mein Chef macht mich irre: Nun für mich ist die Berufswelt einfach sehr banal und das was ich da mache nehme ich immer weniger ernst, was paradoxerweise meine Arbeitsmoral beflügelt und zu mehr Effizienz führt. Privat lasse ich mich gerade auf neue Weltsichten ein, wie Engelszahlen. Gestern zog ich die Engelszahl 1111 und das passt genau zu meiner aktuellen Einstellung zum Leben.
marci43
05.08.2022 13:00:58 marci43 hat ein Thema kommentiert Reifenproblem: Ich habe mir gerade ein Elektro Quad für Erwachsene mit Straßenzulassung gekauft. Dabei habe ich stets einen Ersatzreifen dabei, sodass mir egal wo ich auch sein mag, ein platter Reifen, nichts ausmacht. Wie immer im Leben ist es ratsam etwas vorausschauend zu handeln.
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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28.12.2014  |  Kommentare: 0

Nobelpreisträger Eric Kandel und der Orgasmusirrtum

Nobelpreisträger Eric Kandel und der Orgasmusirrtum
Eric Kandel läuft nicht Gefahr an Alzheimer oder Parkinson zu erkranken, da er seinem sexuellen Kopf-Kino freien Lauf lässt

Eric Kandel hat aus Anlass der Ausstellung „Unter die Haut“, womit die Medizinische Universität Wien ihr 10-Jähriges Bestehen feierte, einen Vortrag gehalten, der für die anwesenden Medizinprofessoren leichter verständlich gewesen wäre, wenn er von Ficken, Wichsen und Selbstbefriedigung gesprochen hätte, statt künstlerische und fachliche Begriffe zu wählen, die emotional nicht aufgenommen werden können und damit auch zu keinen sinnvollen Überlegungen, Denkanstößen oder Schlussfolgerungen führen.

Spannend ist, dass Eric Kandel wie der Loosreport, wie Freud, Reich, Jung, ebenso wie Kinsey, Masters and Johnson und wie sie noch alle heißen, aus einem biologischen, tierischen Interesse heraus und durch Beobachtungen einerseits über die biologische, andererseits über die emotionale Sexualität und damit der Verknüpfung der beiden Informationen sammelte.  Sie alle kommen zu fast  gleichwertigen Erhebungsmethoden, obwohl sie grundsätzlich alle einen eigenständigen Weg begannen und die Parallelität nicht einmal im Nachhinein in dem Ausmaß erkennen, wie sie tatsächlich gegeben ist.

Eric Kandel ist mit 85 Jahren mit einer wirklich faszinierenden Frau, siehe Titelbild, jahrelang verheiratet. Sie ist Psychiaterin und ebenfalls an der Columbia University forschend und lehrend tätig. Ihr Wissen und ihre Meinung zu dem, was Eric Kandel in seinen Vorträgen kundtut, wäre mehr als interessant.

Eric Kandel läuft nicht Gefahr, an Alzheimer oder Parkinson zu erkranken, da er seinem sexuellen Kopf-Kino freien Lauf lässt und gesellschaftlich unproblematisch nicht Pornohefte liest, sondern bei der Betrachtung von Klimt, Schiele oder anderen pornografischen Kunstwerken und den dortigen detaillierten Handlungen - nicht nur bei den sichtbaren, sondern auch bei jenen, die in seinem Kopf entstehen - seine sexuellen Gedanken nicht beschränkt. Die Beschränkung der sexuellen Gedanken ist gemäß der Datenerhebung www.loosreport.com die Ursache für Alzheimer und Parkinson.

Bei gegenständlichem Vortrag berichtete Eric Kandel über die große sexuelle Kenntnis von Klimt in Bezug auf die Sexualität der Frau, weil dieser mit 3400 Frauen gefickt habe.  

Als der Informationsmakler desLoosreport fragte, was Eric Kandel zur Annahme bringt, dass Klimt, nur weil er mit 3400 Frauen gefickt habe, Ahnung von der weiblichen Sexualität hätte, kam als Antwort eine Beschreibung der offenkundig nicht funktionierenden Sexualität des Siegmund Freud. Kurzum wusste Eric Kandel auf diese Frage keine Antwort.

Als der Informationsmakler des Loosreport noch einmal nachsetzte und fragte, was die nicht funktionierende Sexualität des Siegmund Freud mit der Behauptung zu tun habe, dass einer, der mit 3400 Frauen gefickt hat, Ahnung vom weiblichen Orgasmus habe, kam die Antwort von Kandel, er verstünde die Frage nicht. Der Informationsmakler des Loosreport setzte erneut nach, dass der, ebenfalls im Vortrag angeführte, Schnitzler sehr detailliert den nicht ausgeübten Geschlechtsakt zum Beispiel in der „Der Traumnovelle“ beschrieben hat. Dazu erwiderte Eric Kandel, was er schon in seinem Vortrag gesagt hatte, dass Schnitzler in seinen Tagebüchern sehr detailliert jeden Orgasmus beschreibt. Das verblüfft, da Arthur Schnitzler in "Die Traumnovelle" detailliert ausführt, dass die Frau vom Orgasmus träumt und der Mann herumgeht, ohne zu ficken. Dies im Versuch, Informationen zu bekommen, wie man eine Frau befriedigt. Er gibt auch den richtigen Hinweis, dass er sich um seine eigene Frau bemühen möchte, wie dies Sebastian Koch auch in seiner Lesung der „Die Traumnovelle“ in der Josefstadt zum Besten gab.

In der nachfolgenden Diskussion, die Eric Kandel dann nicht mehr vor 400 Gästen der Medizinischen Universität führen wollte, stellte sich klar heraus, dass der Nobelpreisträger sowohl bei Schnitzler als auch bei Klimt immer vom Orgasmus des Mannes sprach. Als er darauf hingewiesen wurde, dass das nichts mit dem Orgasmus der Frau zu tun habe, sagte Eric Kandel wiederum besonders lebhaft: "Naja es ist schon klar, dass es Männer nicht bringen, aber das ist wiederum ein anderes Problem.“ Und damit war die Erklärung auch wieder zu Ende.

In all diesen Betrachtungen erkennt Eric Kandel unbewusst die Notwendigkeit der Befriedigung der Frau, ohne diese aber tatsächlich zum Thema zu machen. Eric Kandel besitzt umfassende Kenntnis dessen, was Freud, Jung, Reich, Schnitzler und Klimt über Sexualität äußerten. Eric Kandel erläuterte wie die Kunst des 19. Jahrhundertes in Wien die Literatur und Malerei und deren enger Kontakt mit der Medizin bis heute prägte,

Es hätte Eric Kandel auffallen müssen, warum der wichtigste Freud-Biograf, Peter Gay, über den versierten Liebhaber Freud in seinem  Bemühen um seine spätere Frau schreibt und sich dann bei Gay herausstellt, dass diese Frau zum Zeitpunkt der Eheschließung Jungfrau war.

Es hat zwar sechs Kinder gegeben bei Freud, aber keine Sexualität. Das ist, z. B. daran erkennbar, dass die Schwester von Freuds Frau im Endzimmer lag und das eheliche Schlafgemach ein Durchgangszimmer war.

Die inzestuöse Beziehung - dass diese jemals ausgelebt wurde, ist sehr unwahrscheinlich - zwischen Siegmund Freud und seiner Tochter Anna Freud hätte Kandel aufmerksam machen müssen, dass es genau diese Problematik bei Schnitzler gab. Schnitzler war auf einmal konfrontiert bei der Scheidung von seiner Frau. Warum lässt sich eine Frau von einem Mann scheiden, der sexuell so potent und so gut ist, dass er laut seinen Tagebucheintragungen acht Mal pro Tag abspritzt? Die 11-Jährige Tochter und der Sohn bleiben bei Schnitzler. Was geschieht mit 11 Jahren? Sexuelle Reife.
Was passiert bei einer Tochter, die genau in der Zeit der sexuellen Reife bei einem Vater, einem Mann lebt, noch dazu ohne Mutter? Jeder Mensch weiß, was ein Hengst mit seiner Tochter tun will, wenn es der Rivale nicht verhindert. Das ist ein biologisches Faktum. Das wird ignoriert. Und was ist die Folge? Die Tochter heiratet einen Italiener und bringt sich in Venedig um.

Es ist erstaunlich, dass bei den sehr sexuellen Nobelpreisträgern (Nur die Sexualität gibt die Kraft für Forschungen und Entdeckungen, wie bei Carl Djerassi, der die Pille erfunden hat) sich, wie bei Schnitzler, die Tochter umbringt. Es muss doch auffallen, dass das die Unterdrückung der weiblichen Sexualität ist.

Francis Crick, Nobelpreis für das DNA: „Several exhibitions have been held of Crick's paintings of curvaceous nudes. Her models included her husband's secretaries and au pairs for their children.
The Cricks became famous for their parties in the 1960s either in Cambridge or at a cottage near Haverhill. At one party, a nude model posed on a couch to encourage their guests to become amateur painters
.“

Dieses Statement des Informationsmaklers des Loosreport, dass er an diesem Abend gegeben hat, nämlich, dass er nicht der Meinung ist, dass Klimt aufgrund seiner sexuellen Begegnungen mit 3400 Frauen irgendeine Ahnung von der weiblichen Sexualität hat, führte zu einem stummen Applaus und nachfolgend zu Gratulationen von jungen Männern. Das zeigt vor allem, dass es eine Sensibilität der  Männer in Bezug auf die Qualität der Sexualität gibt.

Es ist ein Faktum, dass ein One-Night-Stand nur deshalb ein One-Night-Stand ist, weil die Qualität so schlecht ist, dass man es kein zweites Mal will - weder als Mann noch als Frau. Die Fantasien des Eric Kandel hatten da freien Lauf. Er schilderte, dass die Musen - bei Klimt  Frauen - gekommen wären. Ein Mann war auch dabei und dann haben die im Beisein Klimts gefickt und dann hat Klimt je nach Bedarf mitgemacht oder nicht. Es gibt wenige Tierarten, bei denen ein Mann duldet, dass neben ihm ein anderer Mann fickt. Das wäre eine Erklärung, warum Zuhälter eigentlich schwul sind, denn welcher Mann will, dass „seine“ Frau von einem anderen Mann gefickt wird, egal wie viel Geld er dafür bekäme.

Wenn Eric Kandel Freud die Kenntnis der weiblichen Sexualität abspricht, dann verkennt er, dass Schwule, wie man an Strauß und anderen Theaterstückeschreibern erkennen kann, die besten Kenner der nicht funktionierenden weiblichen Sexualität sind. Diese hören immerhin, was ihnen von Frauen darüber erzählt wird.

Gerade weil Freud weitgehend von der sexuellen Praxis unbeleckt war (Die 6 Kinder bedurften keiner häufigen sexuellen Betätigung.), konnte er so viel erkennen.

Die Schwulen sagen oft, dass sie mit Frauen geschlafen haben, und dass es langweilig war. Nur der Orgasmus der Frau ist das einzig nicht langweilige. Alles andere bedarf der Abwechslung mit einem Verlierer - der jeweiligen Frau. Und auch in den Berichten von Schnitzler und Freud kann man lesen, dass im 19. Jahrhundert die Hysterie bei Frauen selbstverständlich mit den Vorläufern der Vibratoren geheilt wurde, was man heute gesetzlich nicht mehr darf. Es ist natürlich ein Unterschied, ob der Arzt als Mann mit einem Vibrator die Hysterie bekämpft oder die Frau mit dem Vibrator im stillen Kämmerlein was tut. Das hat also logischerweise nicht denselben Erfolg. Diese Behandlungsmethode des 19. Jahrhunderts ist eben mittlerweile gesetzlich verboten und der Arzt würde als Sexualstraftäter verurteilt werden.

Eric Kandel redet vom Orgasmus und meint damit das Abspritzen des Mannes. Dabei erkennt er nicht, dass das noch nicht einmal der Orgasmus des Mannes ist. Ein Homosexueller kann egal wie oft kommen. Deswegen sind die Pornodarsteller oft homosexuell, weil das ein reines Suchtverhalten ist. Diese Darsteller wichsen in einer Tour und das ist so wie ein Wettwichsen. Dabei ist es auch egal, wo er seinen Schwanz hineinsteckt; in ein Loch in einer Matratze, Astloch... oder wo auch immer sonst.

Wie oft ein Mann, der gefragt ist, kommen kann, lässt sich gut in der Tierwelt beobachten. In der sogenannten Brunftzeit oder Stehzeit oder wie auch immer man es benennt, wenn ein weibliches Tier sexuell aktiv ist, hat der Ausgewählte all jene Weibchen, die wollen, zu befriedigen. Der welcher nicht ausgewählt wird, kommt gar nicht dran. Das weibliche Reh sucht den Rehbock aus und nicht umgekehrt. Das männliche Tier, dessen Sperma gewünscht wird, kann dann zig Male am Tag ficken und sein Erbgut abgeben oder, wie Eric Kandel sagt, mit vielen Frauen Sex haben.

Kandel macht in seinem Vortrag deutlich, dass Romatik und Ficken wissenschaftlich die zwei Seiten derselben Münze sind.

Der Orgasmus, von dem Eric Kandel spricht, ist kein Orgasmus, sondern ein Entleeren, was sich sehr gut an der geschilderten Depression des Arthur Schnitzler, aber auch an jener sehr vieler Homosexueller erkennen lässt. Das unzählige Abspritzen ins Leere, ohne Orgasmus der Frau, macht depressiv.


Bernadette Wukounig


 

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