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Das Leben ein Fest
Der Schlagersänger, der das goldene Rehkitz 1990 verliehen bekam, zeigt sich entsetzt, dass der Rapper am Donnerstag, 10. November, mit dem Bambi für Integration ausgezeichnet wurde. Mit der Auszeichnung Bushidos sorgte der veranstaltende Burda-Verlag bereits im Vorfeld für Aufsehen. Schwulen- und Lesbenverbände, sowie Fernsehzuschauer protestierten gegen die Ehrung des Musikers, der mit seinen frauen- und schwulenfeindlichen Texten immer wieder von sich Reden machte. "Ich bin zutiefst empört, dass man einem gewalttätigen Kriminellen wie Bushido den Bambi verleiht", beschwert sich Heino gegenüber der 'Bild'. "Mit diesem Mann möchte ich nicht auf eine Stufe gestellt werden. Deshalb schicke ich meinen Bambi dankend an den Burda-Verlag zurück." Der 72-jährige Schlagersänger erklärt weiter: "Ich bin oft beschimpft und unberechtigt in die rechte Ecke gestellt worden, weil ich deutsche Volkslieder singe, die ein Teil unseres Kulturgutes sind. Und dieser Kerl, der offen menschenverachtende Lieder singt, bekommt auch noch einen Preis? Wo leben wir denn eigentlich?" Mit seiner Kritik steht Heino allerdings nicht alleine da. Auch Rosenstolz-Sänger Peter Plate machte seinem Ärger Luft, als er seinen Bambi entgegennahm: "Ich finde es nicht korrekt, dass ein Musiker, der frauen- und schwulenfeindliche Texte schreibt, mit einem Bambi geehrt wird!" Bushido selbst gab sich bei seiner Dankesrede über die Auszeichnung überrascht. "Es hat mich doch schon ein wenig erstaunt, dass ich mit dem Bambi belohnt werden soll. Ob ich ihn verdient habe, man weiß es nicht genau. Ob es Menschen gibt, die meinen, ich habe keine zweite Chance verdient, darüber möchte ich gar nicht diskutieren. Ich möchte mich nicht schönreden und das, was ich getan habe, überhaupt nicht diskutieren", erklärte er und stellte klar: "Ich bin 33 Jahre und werde heute bestimmt nicht mehr das sagen, was ich vor 10 Jahren gesagt habe."
BANG Showbiz
Tags:rapper, heino, bambi, bushido, rehkitz, burda-verlag
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