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tianna
09.01.2022 20:10:55 tianna hat ein Thema kommentiert Liebste Pastaform?:  Um ehrlich zu sein, bin ich kein großer Fan von Pasta, ich mag zwar Spaghetti aber viel lieber esse ich Pizza, so dass ich auch zuhause am häufigsten Pizza backe. Ich habe mir vor kurzem auch einen Pizzaofen gekauft, der mir die Zubereitung sehr erleichtert und ich spare nun auch viel Zeit, so dass ich, wenn es schnell gehen soll, meistens eine Pizza backe. Was es den Ofen angeht, da sollte man sich aber vor dem Kauf gut informieren, da es viele verschiedene Modelle gibt. Ich empfehle da am besten eine Testseite zu besuchen. LG
sillm
02.11.2021 13:19:43 sillm hat ein Thema kommentiert Kochideen: Ich möchte anfangen Wurst selbst zu machen.Ich denke es ist eine gute Idee einen Wurstfuller zu kaufen.Ich muss echt sagen die Seite ist da sehr informativ. gastrodirekt.net/blog/wurstfueller/  
isiss
29.06.2021 20:48:31 isiss hat ein Thema kommentiert Liebste Pastaform?: Ich koche auch gerne , ich habe jetzt auch angefangen Eis selbst zu machen.Schau hier: https://eismaschine.gastrodirekt.net/rezepte-eis/schokoladeneis-selber-machen/
joomka
12.04.2021 14:51:46 joomka hat ein Thema kommentiert Plauschecke: Ich würde gerne einige Neuigkeiten diskutieren, aber es gibt keine relevanten Themen! Ich lese gerade über Francis Fulton und seine Scheidung: https://amomama.de/88327-francis-fulton-smith-ist-allein-seine-ex.html Es ist kein Geheimnis, dass sich auch Prominente scheiden lassen können, wenn sie Kinder haben. Ich bin gespannt, wie es für sie so einfacher ist, neue Partner zu finden.
 
12.08.2014 12:48:08 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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01.03.2010  |  Kommentare: 0

Benita Ferrero-Waldner: Skandale und Erfolge

Benita Ferrero-Waldner: Skandale und Erfolge

Benita Ferrero-Waldner erregte zu allen Zeiten ihrer Karriere immer mehr Aufsehen durch Skandale als durch ihre politischen Arbeiten. Auch wenn nicht alle ihre Pläne in die Tat umgesetzt wurden, gibt sie sich dennoch souverän und ist heute EU-Kommissarin.

Laut einer OGM-Umfrage für Format sind die Österreicher dafür, dass Benita Ferrero-Waldner EU-Kommissarin bleibt. Dieses Ergebnis in der Beliebtheitsskala scheint sie vor allem durch ihr Geschlecht zu erwerben: "Insbesondere Frauen würden die Entsendung der einzigen zur Wahl stehenden Frau begrüßen." sagt OGM-Expertin Karin Cvrtila.

Es stellt sich die Frage, wer diese Frau ist, der anscheinend viele Frauen zutrauen, das Amt der EU-Kommissarin gut zu führen?

Benita Ferrero-Waldner wurde am 5. September 1948 in Salzburg geboren. Sie wuchs im Ort Oberndorf bei Salzburg auf und entschloss sich dazu, Rechtswissenschaften zu studieren. Ein paar Jahre nach ihrem Abschluss heiratete sie 1974 den bayerischen Mittelschullehrer Wolfgang Sterr. Diese Ehe, die später annulliert wurde, stand unter keinem guten Stern. Es wirkt auch so, als konnte ihre Karriere erst richtig starten, als sie 1983 geschieden wurde. 1984 nahm sie das Amt einer Diplomatin an, wodurch sie sich selbst einen großen Wunsch erfüllte und zu einer Quereinsteigerin wurde. Sie reiste dann beruflich nach Paris, Dakar, Madrid und schließlich nach New York. In die österreichische Politik stieg sie erst 1995 ein. In der Zwischenzeit hatte sie 1993 ein zweites Mal geheiratet, und zwar den spanischen Universitätsprofessor Francisco Ferrero Campos, mit dem sie auch heute noch verheiratet ist.

Dieses Verhältnis sorgte auch für einen handfesten Skandal in Österreich: Benita Ferrero-Waldner ließ ihre erste Ehe annullieren, um ein zweites Mal kirchlich heiraten zu dürfen. Angeblich geschah dies schneller als im Normalfall und ist nur durch ihre Kontakte und ihren Bekanntheitsgrad möglich gewesen. Die Kritiker meinten, die Politiker würden sich alles einfach zu ihren Gunsten richten. Das war Ende 2003, also kurz vor der Bundespräsidentschaftswahl, wo sie gegen Heinz Fischer antrat und verlor.

Sie blieb also im Amt der Nationalratsabgeordneten und Bundesministerin für auswärtige Angelegenheiten, wo sie ebenfalls immer wieder für Aufregung sorgte.

Über sich selbst sagt Ferrero-Waldner: "Ich bin eine berufstätige, emanzipierte Frau. Ich bin keine Feministin, wollte aber immer berufstätig sein, auch wenn ich Kinder gehabt hätte. Ich wäre nie zu Hause geblieben, mit Hilfen kann man das organisieren." Normalerweise hält sie sich mit Aussagen über Feminismus und Gleichberechtigung zurück. Auch privat hält sie sich eher bedeckt, auch wenn sie zugibt, dass sie für ihren Mann vorkocht, falls sie mal länger im Ausland sein muss, damit er auch gut versorgt ist. Bekannt geworden ist sie auch durch ihr maskenhaftes Lächeln, was sie sich wohl in ihrer harten politischen Laufbahn antrainieren musste. Immer schick gekleidet, mit rotem Lippenstift und strenger Frisur bahnt sie sich ihren eigenen Weg.

Heute ist Benita Ferrero-Waldner immer noch kinderlos und bekleidet seit 2004 das Amt der EU-Kommissarin für Außenbeziehungen und Nachbarschaftspolitik.

(dw)

Foto: Mikhail Evstafiev
         wikipedia



 

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